Neues Projekt mit Erasmus+

Projekt: Methodologie und Leitfäden für die narrative Konstruktion der Identität von europäischen Jugendlichen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind.

Ziel dieses Projekts ist es, eine strategische Partnerschaft im Rahmen der Erasmus+ Rechtlinien  aufzubauen für den Austausch von Best Practices im Bereich der angewandten narrativen Praxis mit Jugendlichen mit weniger Möglichkeiten durch ONGs in Belgien, Zypern, Griechenland, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien sowie in Zusammenarbeit mit Forschungsabteilungen von verschiedene Fachrichtungen an vier europäischen Universitäten. Diese internationale Zusammenarbeit für die Forschung konzentriert sich auf die Gestaltung und Validierung von praktischen Anwendungen für die Arbeit mit Jugendliche in prekären Situationen und im Bereich der narrativen Praxis.  Insbesondere Jugendliche, die an diesem Pilotprogramm teilnehmen werden, werden Jugendliche aus sechs verschiedenen Ländern (bis zu insgesamt 90), die in Armut leben.

Das erwartete Ergebnis ist die Schaffung einer gemeinsamen Strategie im Bereich der narrativen Praxis und die Intervention mit dieser jugendliche Bevölkerung, als Ergebnis der gemeinsamen Nutzung individueller Arbeitsmethoden in verschiedenen Ländern.

Es wird erwartet, dass die grundlegenden Instrumente und Aktivitäten, die von den Partnerorganisationen mit Unterstützung eines Expertengremiums entwickelt wurden, um den Identitätsbildungsprozess dieser jungen Europäer, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, zu verbessern, zu leiten und zu unterstützen.