Tag der Roten Hände

Tag der roten Hände o „Dia de las manos rojas“. Am 12. Februar wird dieser Tag weltweit als „Tag der roten Hände“ gefeiert – die roten Hände heißen so viel wie „STOPP! Ab jetzt lasse ich keine Kindesrekrutierung zu militärischen Zwecken zu!“ Weil niemand kann die Freiheit und das Recht von Kindern oder Jugendlichen wegnehmen um glücklich zu sein.

Während der Krieg in Kolumbien zunimmt, Kinder, Jugendliche und junge Menschen sind auch einem größeren Risiko ausgesetzt, getötet oder verstümmelt zu werden. Zwischen Juli 2016 und Juni 2019, die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen zur Überwachung und Berichterstattung verifizierte 186 Opfer im Kindesalter, 91 Tote und 95 Verstümmelte.

Denn niemand kann uns unsere Freiheit und unser Recht, glücklich zu sein, wegnehmen. Wir alle verdienen eine bessere kriegsfreie Kindheit, ein Krieg, der uns nicht betrifft. Weil unsere Familien leiden. Weil der Krieg uns den Zugang zum Bildungssystem verwehrt. Täglich sterben viele von uns wegen dieses Krieges. Hören Sie jetzt auf!

Die Rekrutierung von Kindern und Jugendlichen ist illegal und wir fordern, dass der Präsident, die Politiker und die gesamte Gesellschaft um Maßnahmen zu ergreifen, damit wir nicht zu Opfern des Krieges werden.

Deshalb wurde die Teilnahme von Kindern in bewaffneten Konflikten aufgrund des Abkommen für Kindesrechte der Vereinten Nationen offiziell als illegal erklärt. Jährlich sammeln sich also verschiedene Gruppen verschiedener Länder – um gemeinsam für Kindesrechte Aktionen zu starten! Benposta nimmt seither am „Tag der roten Hände Teil“ und zeigt Einsatz!

Gemeinschaftsarbeit und Menschenrechte

Letztes Jahr war ein Zyklus des kontinuierlichen Lernens für die Menschen in Benposta, mit den Schwerpunkten Bildung, Kunst, Gemeinschaftsarbeit und Menschenrechte, vor allem für die von Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen. In diesem Jahr werden wir von diesen großen Säulen aus weiter auf das Kollektiv hinarbeiten.

Wir, die Kinder von Benposta, wollen, dass unsere Rechte in jedem Eckchen Kolumbiens respektiert werden und dass die Gesellschaft ihre Verantwortung zur Gewährleistung unseres Wohlergehens wahrnimmt.

Musik und Tanz waren und sind immer noch Prozesse in Benposta, die es uns Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen ermöglicht haben, unsere Fähigkeiten zu zeigen oder zu finden, und oft ist es ein Weg, unsere Emotionen freizusetzen, um unser tiefstes Selbst zu finden!

Bei Benposta ist integrales Wachstum das, welches oft auf der Vereinigung der Gemeinschaft beruht, um als Ganzes zu wachsen, wobei in jedem Einzelnen persönliches, berufliches und humanitäres Wachstum angestrebt wird.

Neues Projekt mit Erasmus+

Projekt: Methodologie und Leitfäden für die narrative Konstruktion der Identität von europäischen Jugendlichen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind.

Ziel dieses Projekts ist es, eine strategische Partnerschaft im Rahmen der Erasmus+ Rechtlinien  aufzubauen für den Austausch von Best Practices im Bereich der angewandten narrativen Praxis mit Jugendlichen mit weniger Möglichkeiten durch ONGs in Belgien, Zypern, Griechenland, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien sowie in Zusammenarbeit mit Forschungsabteilungen von verschiedene Fachrichtungen an vier europäischen Universitäten. Diese internationale Zusammenarbeit für die Forschung konzentriert sich auf die Gestaltung und Validierung von praktischen Anwendungen für die Arbeit mit Jugendliche in prekären Situationen und im Bereich der narrativen Praxis.  Insbesondere Jugendliche, die an diesem Pilotprogramm teilnehmen werden, werden Jugendliche aus sechs verschiedenen Ländern (bis zu insgesamt 90), die in Armut leben.

Das erwartete Ergebnis ist die Schaffung einer gemeinsamen Strategie im Bereich der narrativen Praxis und die Intervention mit dieser jugendliche Bevölkerung, als Ergebnis der gemeinsamen Nutzung individueller Arbeitsmethoden in verschiedenen Ländern.

Es wird erwartet, dass die grundlegenden Instrumente und Aktivitäten, die von den Partnerorganisationen mit Unterstützung eines Expertengremiums entwickelt wurden, um den Identitätsbildungsprozess dieser jungen Europäer, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, zu verbessern, zu leiten und zu unterstützen.

Neues Projekt mit IFA und Auswärtiges Amt




Ein weiteres Projekt „zivik.KP-001/20“ „Förderung aus Mitteln des Auswärtigen Amtes durch das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) im Förderprogramm zivik“ zusammen mit Freundeskreis Benposta e.V.  wird seit Februar 2020 gefördert.

Mit den Fördergeldern in Höhe von 240.542,72 Euro wird bis Ende des Jahres 2020  das Projekt „Sichere Umgebung – Aufbau lokaler Kapazitäten für den Schutz, die soziale Eingliederung und Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und junge Erwachsenen, die vom bewaffneten Konflikt in Kolumbien betroffen sind“ mit unseren Partnern der Kinderrepublik Benposta in Bogotá/Kolumbien realisiert.

Das Hauptziel des Projektes besteht darin, im Jahr 2020, 80 bis 85 Mädchen, Jungen und Jugendliche, welche aufgrund ihrer hohen persönlichen Gefährdung (Risikokategorie) durch bewaffnete Gruppierungen schutzbedürftig sind.

Das Projekt enthält die Unterstützung von 20 Minderjährigen, die in Benposta Bogotá untergebracht werden. Zudem sollen die jungen Erwachsenen, die in Benposta/Bogotá gelebt und ihren Schulabschluss erworben haben, die weiterführende Ausbildung finanziert werden. Bei diesen Jungen und Mädchen wurde ein sehr hohes Gefährdungsrisiko festgestellt, weshalb sie außerhalb ihrer Heimatregionen an den Schutzmaßnahme teilnehmen.

50 Mädchen und Jungen und deren Familie werden von ihrer Heimatregion aus nach Buenaventura begleitet. Für diese Kinder und Jugendlichen besteht ein hohes Risiko auf unterschiedliche Arten z.B.: In dem Sie in bewaffnete Konflikt hineingezogen zu werden – unter anderen durch Rekrutierung, Bedrohung und Vertreibung durch die bewaffneten Gruppierung in der Region.  Ein lokales Fachteam begleitet  Sie vor Ort und leistet psychosozial Unterstützung und fördert Prozesse zur lokalen Partizipation und sozialen Integration.

Zu den, im Projekt im Jahr 2019 durchgeführten Maßnahmen, kommen Kernthemen hinzu, wie die Ausbildungsfinanzierung für junge Erwachsene aus Benposta und die Persönlichkeitsschulung der Teilnehmerinnen in den Bereichen: Sexualpädagogik, Selbstmanagement und Selbstverwaltung. Hierdurch wird die umfassende Begleitung und Befähigung der Projektteilnehmerinnen in zukunftsrelevanten Bereichen sichergestellt.

Wir feiern 20 Jahre Freundeskreis Benposta, 10 Jahre als gemeinnütziger Verein und 45 Jahre Benposta Kolumbien!

Am 19.05.2019 haben wir mit Mitgliedern, José Luis Campo, dem Leiter aus Benposta Bogotá und unserem nächsten Praktikanten Noam Abel aus Halle mit Grillen, Mitbringbuffet und Beisammensein in Köln gefeiert.
Es kamen Menschen aus Bogotá, Köln, München, Halle und Düsseldorf zusammen, die in Deutschland, Spanien, Kolumbien, Venezuela und Israel geboren sind. Wie ihr seht, wir sind und bleiben bunt und vielfältig.
 

45 Jahre Benposta in Kolumbien

Am 17.04.2019 hat Benposta Kolumbien seinen 45. Geburtstag gefeiert! Herzlichen Glückwunsch!
Feiern ist Erinnern und Erkennen.

45 Jahre, um Leben und Hoffnung zu säen. Bei der Jubiläumsfeier wurde besonders die Zusammenarbeit mit den Länder, Agenturen und Organisationen gewürdigt, die Benposta bei der Verwirklichung vom Träumen solidarisch unterstützt haben.

 

 

Weiteres Projekt 2019

 

 

        

 

 

 

Ein weiteres Projekt „zivik.KP.49/19“ des Freundeskreis Benposta e.V.  wird seit mitte Februar 2019 durch das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert.

Hauptziel des Projektes 2019  ist die Befähigung der Kinderrepublik Benposta in Bogota/Kolumbien lokale Kapazitäten für den Schutz und die soziale Eingliederung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Krisengebieten zu verstärken und gegebenenfalls direkte Schutzmaßnahmen für die Mädchen und Jungen bereitzustellen, welche sich nicht weiter in ihren Heimatgebieten aufhalten können.

Das Projekt umfasst die direkte Unterstützung von insgesamt 80 bis 85  Mädchen und Jungen, welche aufgrund ihrer hohen persönlichen Gefährdung (Risikokategorie) durch bewaffnete Gruppierungen schutzbedürftig sind. Es richtet sich an Opfer von bewaffneter Gewalt und unterstützt Menschen nach ihrer Freistellung von der Guerilla-Gruppierung FARC-EP im Rahmen des Friedensabkommens mit der kolumbianischen Regierung. Trotz des unterzeichneten Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-EP sowie dem begonnen Dialog mit einer weiteren Guerillagruppe, dem Ejército de Liberacion Nacional (ELN), herrscht weiterhin großer Druck und eine starke Bedrohungssituation für die Kinder und Jugendlichen in den Krisenregionen.

20 der durch das Projekt unterstützten Minderjährigen werden aufgrund der Bewertung ihrer Risikolage in Benposta Bogotá untergebracht. Zudem sollen 10 bis 15 jungen Erwachsenen, die in Benposta/Bogotá gelebt und ihren Schulabschluss erworben haben, die weiterführende Ausbildung finanziert werden.

Die lokale technische Hilfsgruppe unterstützt und begleitet die Menschen vor Ort und bietet neben Unterkunft, Verpflegung und Kleidung auch Kurse zur psychosozialen, kulturellen und pädagogischen Orientierung. Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen stärker in die Gemeinde zu integrieren und sie zu befähigen diese auch mit zu gestalten.

Innerhalb der Maßnahmen des  Projektes werden zudem weitere 50 Mädchen und Jungen und deren Familien in der Region Buenaventura unterstützt. Dort begleitet sie ein lokales Fachteam und leistet psychosoziale Unterstützung und stößt Prozesse zur lokalen Partizipation und sozialen Integration an.

Zu den, im Pilotprojekt im Jahr 2018 durchgeführten Maßnahmen, kommen Kernthemen hinzu, wie die Ausbildungsfinanzierung für junge Erwachsene aus Benposta und die Persönlichkeitsschulung der Teilnehmer*innen in den Bereichen Sexualpädagogik, Selbstmanagement und Selbstverwaltung. Hierdurch wird die umfassende Begleitung und Befähigung der Projektteilnehmer*innen in zukunftsrelevanten Bereichen sichergestellt.

Zudem wird ein weiterer Schwerpunkt auf die Stärkung der Kapazitäten der Organisation BENPOSTA NACION DE MUCHA@S im Bereich der Fördermittelgewinnung gesetzt. Im Projektrahmen sollen – nach dem Grundprinzipien der Partizipation – die Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter Anleitung eines Moderators dazu befähigt werden an Förderanträge mitzuarbeiten und Öffentlichkeitsarbeit für Benposta  zu betreiben.

 

 

Benposta Theater bekommt einen neuen Anstrich

In den vergangenen Wochen wurde intensiv an der Restaurierung des Theaters in Benposta gearbeitet.

Das Theater ist ein sehr wichtiges Symbol für die gesamte Gemeinschaft in Benposta. Hier wurden in den vergangenen Jahren bedeutende Aktivitäten für die Kinder von Benposta organisiert. So zum Beispiel die Vorstellung von Theaterstücken, Musikaufführung und Familientreffen (Familientag). Nun erhielt es einen neuen Anstrich.

Vorher. Theater rechte Seite

Vorher. Frontseite von Theater

 

 

Dieser neue Anstrich wurde durch Hilsmittel des Freundeskreises Benposta e.V. finanziert. Dank dieser Unterstützung erscheint das Theater nun in neuem Glanz.

 

 

 

 

Theater mit neuem Anstrich von der Seite

Frontseite. Theater mit neuen Anstrich

 

Weihnachtspost vom Freundeskreis Benposta!

 

Hallo liebe Mitglieder, SpenderInnen und Interessierte,

mit 2018 geht nicht das zehnte Jubiläumsjahr für den Freundeskreis Benposta zu Ende, sondern auch ein sehr ereignisreiches Jahr, in dem viel passiert ist, von dem wir euch gerne berichten möchten!

Ein erfolgreicher Antrag beim ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) für das Programm zivik (zivile Konfliktbearbeitung) ermöglicht es, seit September 2018 das Pilot-Projekt „Aufbau lokaler Kapazitäten für die Prävention, den Schutz und die soziale Eingliederung von Kindern und Jugendlichen, die vom bewaffneten Konflikt in Kolumbien betroffen sind“ zu fördern. Mit den Fördergeldern in Höhe von 70.000 € wird das Projekt bis Ende des Jahres 2018 in Kooperation mit unseren PartnerInnen von der Kinderrepublik Benposta in Bogotá/Kolumbien realisiert. Das Projekt beinhaltet unter anderem die Unterstützung von 20 Minderjährigen, bei denen ein hohes Gefährdungsrisiko festgestellt wurde, und die in Benposta Bogotá ein neues zu Hause gefunden haben. Außerdem werden 50 Mädchen und Jungen und deren Familien in ihrer Heimatregion Buenaventura betreut. Dort begleitet sie nun ein lokales Fachteam und leistet psychosoziale Unterstützung und stößt Prozesse zur lokalen Partizipation und sozialen Integration an.

Zwei Arbeitstreffen im Mai und im November boten außerdem einigen aktiven Mitgliedern die Möglichkeit, Berichte aus Bogotá, persönlich von, dem Leiter des Projektes, José Luis Campo oder unserer Freiwilligen Greta Bauer, zu hören, sich wiederzutreffen, sich kennenzulernen, alte Geschichten auszutauschen und neue Ideen zu sammeln.

Aus den Arbeitstreffen entstanden verschiedene für 2019 geplante Projekte, unter anderem die Stärkung des Konzepts der Partizipation in Benposta durch die Entwicklung eines Fragebogens für die Jugendlichen, sowie Workshops zum Thema Sexualpädagogik mithilfe externer ReferentInnen. Im Februar 2019 wird es ein weiteres Arbeitstreffen geben. Auch ein Folgeprojekt des zivik Programms ist geplant, in dessen Rahmen voraussichtlich erneut 20 Kinder in Benposta Bogotá und 50 vor Ort in Buenaventura Unterstützung erhalten werden und zudem zehn Jugendlichen aus Benposta ein Studium oder eine Ausbildung ermöglicht wird. Ein weiteres Förderthema für 2019 ist die Möglichkeit der Selbstversorgung Benpostas.

Greta Bauer konnte in diesem Jahr erfolgreich an Benposta Bogotá vermittelt werden. Als Freiwillige unterstützte sie die Arbeit über sieben Monate vor Ort und steht nun mit ihren aktuellen Eindrücken und Ideen dem Freundeskreis Benposta arbeitsfreudig zur Seite.

Wir bedanken uns bei allen recht herzlich für ein erfolgreiches Jahr 2018, die tatkräftige, aber auch finanzielle Unterstützung und wünschen allen fröhliche Festtage und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

Euer Team – Freundeskreis Benposta!

 

 

Förderprojekt mit ifa und Auswärtigem Amt

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit September 2018 wird ein neues Pilot-Projekt des Freundeskreis Benposta e.V. durch das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert.

Mit den Fördergeldern in Höhe von 70.000 Euro wird bis Ende des Jahres 2018  das Projekt „Aufbau lokaler Kapazitäten für die Prävention, den Schutz und die soziale Eingliederung von Kindern und Jugendlichen, die vom bewaffneten Konflikt in Kolumbien betroffen sind“ mit unseren Partnern der Kinderrepublik Benposta in Bogotá/Kolumbien realisiert.

In Kolumbien herrscht weiterhin großer Druck und eine starke Bedrohungssituation für die Kinder und Jugendlichen in den Krisenregionen. Verantwortlich sind unterschiedliche bewaffnete Gruppen wie zum Beispiel der ELN, der EPL, Gruppierungen von Absplitterungen der FARC und Paramilitärs.

Das Hauptziel des Projektes besteht darin, im Jahr 2018 70 Mädchen, Jungen und Jugendliche im Rahmen des bewaffneten Konflikts in Kolumbien zu begleiten und ihnen den Schutz ihres Lebens sowie die vollständige Rückerstattung ihrer Grundrechte zu garantieren.

Das Projekt enthält die Unterstützung von 20 Minderjährigen, die in Benposta Bogotá untergebracht werden. Bei diesen Jungen und Mädchen wurde ein sehr hohes Gefährdungsrisiko festgestellt, weshalb sie außerhalb ihrer Heimatregionen an den Schutzmaßnahme teilnehmen.

50 Mädchen und Jungen und deren Familie werden in ihrer Heimatregion Buenaventura begleitet . Für diese Kinder und Jugendlichen besteht ein hohes Risiko auf unterschiedliche Arten in den bewaffnete Konflikt hineingezogen zu werden – unter anderen durch Rekrutierung, Bedrohung und Vertreibung durch die bewaffneten Gruppierung in der Region.  Ein lokales Fachteam begleitet  Sie vor Ort und leistet psychosozial Unterstützung und stößt Prozesse zur lokalen Partizipation und sozialen Integration an.